Donnerstag, 19. Oktober 2017

[ #schulausflug ] Die besten Fünf: Exkursions- und Ausflugsziele aus den Regionen der ARGE ALP

Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) umfasst die Regionen, Kantone und Länder Bayern, Graubünden, Lombardei, Salzburg, St. Gallen, Südtirol, Tessin, Tirol, Trentino und Vorarlberg.

Die vorliegende Veröffentlichung präsentiert für jeden Partner in der ARGE ALP - ausgenommen die Lombardei - fünf herausragende Ausflugs- bzw. Exkursionsziele für Schulklassen, Jugendgruppen usw. Sie ist eine Handreichung für LehrerInnen, JugendgruppenleiterInnen usw. Ziel dieses Projektes ist es, das Bewusstsein für unseren gemeinsamen Lebensraum Alpen bereits in jungen Jahren zu entwickeln. Gleichzeitig soll die grenzüberschreitende pädagogische Zusammenarbeit und der Kontakt auf Arbeitsebene zwischen den zuständigen Institutionen gefördert werden. Die Regierungschefkonferenz der ARGE ALP hat das Projekt im Juni 2008 unter bayerischem Vorsitz beschlossen.

Um Wiederholungen zu vermeiden und auf überall Gültiges hinzuweisen, ist den regionalen Vorschlägen ein allgemeiner Teil vorangestellt. Dort werden allgemeine Grundverhaltensregeln für die Alpen, eine sinnvolle Ausrüstung für Bergwanderungen beschrieben sowie anhand einer international gültigen Skala der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Wanderstrecken definiert.

Die Beiträge selbst spiegeln inhaltlich und teilweise auch sprachlich die Vielfalt des Lebensraumes Alpen wieder. Sie gliedern sich in der Regel in eine Kurzbeschreibung, infrastrukturelle Informationen („technische Details“) und eine fachliche und didaktische Aufbereitung des Angebots. Generell kann aber kein Beitrag die individuelle Vorbereitung eines Ausflugs bzw. einer Exkursion ersetzen. Er soll vielmehr ein Vorschlag sein und Anregungen geben.

 [Schülerclub #Dornbirn ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Vorwort  1
Übersichtskarte  3
Alpine Verhaltensregeln  4

BAYERN 
•Sonthofen: Erzgruben-Erlebniswelt am Grünten 6
• Die Zugspitze, der höchste Berg Deutschlands 8
• Die Partnachklamm im Wettersteinmassiv – Entstehung einer Klamm 10
• Chiemgau: Der Geigelstein – Artenvielfalt der Almwiesen 12
•Berchtesgaden: Geologie zum Anfassen – Zum Kärlingerhaus am Funtensee 14

GRAUBÜNDEN
•Bündner Oberland, Surselva: Vom Ursprung des Vorderrheines zum Goldwaschen... 16
• Heinzenberg, Domleschg: Am Fuße des schönsten Berges der Welt 18
• Landschaft Davos: Von Gesteinen, Bergknappen und Viadukten 20
•Oberengadin: Vom Hochgebirge zu den Kastanienselven 22
• Unterengadin: Kulturraum und Naturraum greifen ineinander 24

SALZBURG 
•Großgmain, Salzburger Freilichtmuseum: „Auf die Alm!“ – So lebte Heidi wirklich... 26
• Nationalpark Hohe Tauern. Rauris: Von Gold und Geiern 28
• Neumarkt: Wanderbare Sinne – Salzburger Seenland entdecken 30
• Hollersbachtal: Hochgebirge-Projekttage im Nationalpark Hohe Tauern 32
• Hüttschlag: Schödersee und Talmuseum 34

ST. GALLEN
•St.Galler Brückenweg: 18 Brücken zwischen Haggen und Spisegg36
•St.Galler Planetenweg: Unterwegs im Sonnensystem 38
•Rorschach Hafen: Rundreise mit Witzwanderweg  40
•Stadtspaziergang durch St.Gallen – ein Spaziergang vorbei an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten 42
•Jakobsweg – Von Rorschach nach Pfäffikon 44

SÜDTIROL
•Archeoparc Schnalstal, Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen: Auf Ötzis Spuren 46
•Bletterbach in Aldein/Radein – Südtirols Cañon 48
•Ahrntal: Faszination Bergwerk – Geschichte hautnah erleben 50
• Ladinien: Natur- und Kulturlandschaft einer Minderheit  52
• Langtaufers: Natur- und Kulturlandschaft eines alpinen Hochgebirgstales 54

TESSIN
• Monte Ceneri: Der Kastanienwald, Die Entwicklung des Verkehrs – von den Wegelagerern zur Autobahn  56
• Monte San Salvatore: Der Pian Scairolo – Ein Gebiet in raschem Wandel  58
• Muggiotal: Ein erfindungsreiches Volk zwischen Berglandwirtschaft und Schmuggel 60
•Robiei: Die Alpen als Quelle von Wasserkraft 62
• Leventinatal: Die Piottino-Schlucht – Tor in die Alpen 64

TIROL
•Innsbruck – Alpen-Metropole 66
•Im Reich des „letzten Wilden“ – Wildflusslandschaft Tiroler Lech 68
•Oberland: Exkursionen im Bezirk Landeck 70
•Osttirol: Am Gletscherfluss Isel von den Nationalparkgipfeln bis zur Römersiedlung 72
• Unterland: Rund um die Hohe Salve – Vom alten Bergbaugebiet zur Tourismushochburg  74

TRENTINO
• Das Trentiner Gardaseegebiet 76
• Flusspark Novella 78
• Die Erdpyramiden von Segonzano 80
• Trient: Monte Calisio  82
• Das Chiesetal 84

VORARLBERG
•Abenteuer Biosphärenpark – WildeWalserWege 86
• Natur im Museum – inatura plus Workshop Wasserwelten 88
• Bregenz: Jugendbeteiligung Vorarlberg „mit Reden Machen Bestimmen“ 90
• Montafon: Wasserkraft und Wasser in den Alpen 92
• Feldkirch: Wirtschaft im Wandel – „Vom Flachs zur Chipcard“ 94

[ #biologie ] Kids for Birds – Jugend aktiv für Vogelschutz


(FreE-Book) Das 100seitige Handbuch für Lehrer und Jugendgruppenleiter entstand aus dem Projekt des Global Nature Fund zum Vogelschutz in Seen- und Auenlandschaften Baden-Württembergs mit dem Ziel, junge Menschen über die Bedeutung einer intakten Natur zu informieren und sie am Schutz von heimischen Vögeln mitwirken zu lassen.

Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [Schülerclub  #Dornbirn ]

Dienstag, 17. Oktober 2017

[ #sachwissen ] Die wichtigsten Talschaften Vorarlbergs im Sachunterricht: Das Laternsertal

Wikimedia: Blick vom Furkajoch zum Laternsertal
Das Laternsertal ist ein östliches Seitental des Rheintals in Vorarlberg.

Es wird vom Fluss Frutz, in westliche Richtung zum Rhein hin fließend, durchflossen und ist ein klassisches alpines Kerbtal. Bei Rankweil mündet das Tal mit einer Länge von etwa 10 Kilometern in das Vorarlberger Rheintal ein.

Im Norden liegt die Freschengruppe (Hoher Freschen, 2004 m, die Matona, 1997 m Gerenfalben, 1938 m) des Bregenzerwaldgebirges, im Süden der Walserkamm (Löffelspitze, 1962 m).

Geschichte. Besiedelt wurde das Laternsertal im Mittelalter durch zugewanderte Walser, die sich - mit weitgehenden Selbstverwaltungsrechten ausgestattet - im Tal der Frutz niederließen.
Vor 700 Jahren erhielten Johann und Wilhelm Schmied, die Brüder Jakob, Wilhelm und Johann, Walchs Söhne, sowie Matthäus von Flurel von den Grafen Rudolf und Berthold von Montfort-Feldkirch mittels dieser Urkunde das „Gut“ Laterns und die Alpe Gapfohl gegen jährlich zu leistende Abgaben zu Erbleihe. Die neuen Inhaber konnten die Güter daher nicht nur ihren Nachkommen weitergeben, sondern auch unter Vorbehalt des herrschaftlichen Obereigentums verkaufen. Allerdings mussten sie sich verpflichten, den Grafen im Kriegsfall innerhalb des Landes und gegen Kostenersatz mit Schild und Speer zu dienen. Es ist das älteste im Original erhalte Zeugnis über die Ansiedlung von „Walliser“ bzw. „Walsern“ im heutigen Vorarlberg. 
Das Gut Laterns, das sich aufgrund der in der Urkunde überlieferten Grenzangaben mit der sonnseitigen äußeren Talhälfte von der Frutz bis zum Bergkamm identifizieren lässt, hatte sich zuvor als mons Clauturni im Besitz des adeligen Damenstifts Schänis (Kanton St. Gallen, Schweiz) befunden. Auch die Alpe Gapfohl bestand damals schon. 
Zunächst bildeten die Laternser mit den „Walsern“ von Damüls und am Dünserberg nicht nur eine Steuergenossenschaft, sondern vorerst wohl auch einen in gerichtlicher Hinsicht eigenständigen Personenverband unter einem gemeinsamen Ammann. Später wurden sie jedoch dem Gericht Rankweil-Sulz eingegliedert.

Noch heute ist die einzige im Laternsertal liegende Gemeinde, Laterns, von Nachkommen dieser Walser bevölkert.

Laterns.  Laterns selbst gliedert sich in die Ortsteile Innerlaterns, Bonacker und Thal und hat etwa 700 Einwohner.

Die durch das Laternsertal führende Laternserstraße (L 51) verbindet über das Furkajoch das Tal der Frutz mit dem Tal des Argenbachs bei Damüls und damit mit dem Bregenzerwald. Verkehrstechnisch besteht damit über das Laternsertal eine direkte Verbindung vom Rheintal aus in den hinteren Bregenzerwald.

 [Schülerclub #Dornbirn ]⇒

[ #lernmethode ] DIY-Nürnberger-Trichter: Lerntipps der Schulpsychologie-Bildungsberatung

Der Ausdruck „Nürnberger Trichter“ eine gängige Redewendung, eine sprichwörtliche Redensart und ein volkstümliches Spottwort für ein Lehrverfahren, das ein Allheilmittel gegen Dummheit sein soll.

Auf "nur" einer Seite  findet man auf den Seiten des Bundesministeriums für Buildung und Frauen die Lerntipps der Schulpsychologie-Bildungsberatung. Das sind wirkungsvolle Tipps und praktische Merksätze zur Steigerung der Lernfähigkeit. Hier findet man in knapper Form alle wichtigen Informationen und erspart sich hunderte Lern- und Motivationsbüchücher und eben auch den "Nürnberger Trichter".
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [Schülerclub  #Dornbirn ]

[ #soziales-lernen ] Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule

Sich anderen gegenüber aufmerksam und respektvoll und dabei auch selbstbewusst zu verhalten, will frühzeitig gelernt sein. Ob wir zugewandt und rücksichtsvoll oder gleichgültig und abweisend miteinander umgehen, entscheidet sich in vielen kleinen Situationen - auch im Schulalltag.

Daher ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule die eigene Verantwortung für die Qualität des sozialen Miteinanders erfahren und lernen, ihre Beziehungen zu anderen achtsam zu gestalten. Eine Schule, in der ein angemessener Umgang mit anderen erlebt, erfahren und erlernt werden kann, fördert die soziale Entwicklung des Kindes und wirkt damit auch gegen die Zunahme von Aggression, Rücksichtslosigkeit und Gewalt.

Das Programm „Achtsamkeit und Anerkennung in der Grundschule“ möchte Lehrerinnen und Lehrer bei dieser pädagogischen Herausforderung unterstützen. Die an Grundschulen erprobten Anregungen für Unterricht und Schule bieten folgende Bausteine zur Förderung eines Klimas der Achtsamkeit und Anerkennung:

Kurzfristig umsetzbare Anregungen für den Schulalltag
  • Schüler lernen, bei Konflikten zu vermitteln
  • Situationen mit den Augen anderer sehen und so besser verstehen
  • Was tun bei Ablehnung und Mobbing?
  • Schülermitbestimmung in der Grundschule
  • Sichtweisen von Schülern über das Klassenklima ermitteln und einbeziehen
  • Sichtweisen von Eltern ermitteln und einbeziehen
  • Möglichkeiten einer achtsamen und anerkennenden Rückmeldung von Leistungen
  • Kollegiale Fallbesprechung als Möglichkeit zur Verbesserung der Eigen- und Fremdwahrnehmung von Lehrerinnen und Lehrern.
Ein anwendungsorientierter Überblick über die einzelnen Vorschläge sowie Auswahlhilfen für die Schwerpunktbildung ermöglichen es, die Materialien je nach konkretem Bedarf flexibel zu nutzen.

 [Schülerclub #Dornbirn ]⇒

[ #hören] Hören mit Qualität: Geräusche-Memory

Trainiere dein Gehör! 

Hör gut zu und merk dir, welches Krimi-Geräusch zu welchem Bild passt! Für das Spiel musst du die Lautsprecher anmachen.

Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [Schülerclub  #Dornbirn ]

Montag, 9. Oktober 2017

[ #kultur ] Entdecke die Instrumente eines Orchesters

Was ist ein Orchester? Wie funktioniert es, was sind seine Besonderheiten, welche Instrumente gibt es? Die Website Junge Klassik liefert Information und Material.

Die vier größten Instrumentenfamilien des Orchesters sind:
  • Die Streichinstrumente
  • Die Holzblasinstrumente
  • Die Blechblasinstrumente
  • Die Schlaginstrumente
Hier findet Ihr kleine Filme zu allen Instrumenten. In der linken Spalte findet Ihr die Links zu den Einstiegsbereichen. Die Instrumente des Sinfonieorchesters entstammen uralten Familien - manche von ihnen sind mehrere tausend Jahre alt.


Die Harfe gehört zur Familie der Saiteninstrumente und ist deshalb mit den Streichinstrumenten verwandt. Flügel, Klavier und Cembalo gehören zu den Tasteninstrumenten. Der Dirigent achtet darauf, dass alle richtig zusammen spielen.


 [Schülerclub  #Dornbirn ]